Die meisten Menschen brauchen keine neue Box.
Sie brauchen weniger Inhalt. Deshalb ist diese Liste kurz. Was hier steht, benutze ich selbst. Wenn ich etwas nicht kenne, steht es nicht drauf.
Diese Liste ist noch im Aufbau, die Shop-Links folgen. Sobald sie da sind, werden manche davon Werbelinks sein: Wenn du darüber etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Das beeinflusst nicht, was hier steht. Ich verdiene mein Geld mit Coaching, nicht mit Boxen.
Zuerst lesen, dann kaufen
Bücher sind die einzige Empfehlung, die ich jedem mitgebe. Sie kosten wenig, nehmen kaum Platz weg und verändern mehr als jede Box.
Das magische Aufräumen
Der Klassiker. Nicht jede Regel passt in eine Wiener Altbauwohnung, aber die Grundidee, nach dem zu sortieren was bleiben soll statt nach dem was weg muss, ist der Kern meiner Arbeit.
Love People, Use Things
Von den beiden stammt der Satz, der über meiner Arbeit steht. Sie zeigen, dass Minimalismus keine leere Wohnung bedeutet, sondern mehr Platz für Menschen.
Aufgeräumt für immer
Praktischer und deutschsprachiger als die amerikanischen Titel. Gut für Menschen, die konkrete Schritte wollen statt Philosophie.
Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen
Das schwedische Döstädning: aufräumen, solange man es selbst noch kann, damit die eigenen Kinder es später nicht müssen. Warmherzig und mit Humor geschrieben, ohne je düster zu werden. Das Buch, das ich am häufigsten weitergebe, wenn es um ein Elternhaus geht.
Wenn wirklich etwas fehlt
Diese Dinge empfehle ich erst, wenn wir gemeinsam ausgemistet haben. Vorher kaufst du nur Behälter für Sachen, die du gar nicht behalten willst.

Korb aus Weide
Hält Jahrzehnte, verträgt Feuchtigkeit und sieht mit der Zeit besser aus statt schlechter. Ich nutze zwei davon seit über zehn Jahren.

Stapelbox, durchsichtig
Durchsichtig ist wichtiger als schön. Was du nicht siehst, vergisst du, und dann kaufst du es ein zweites Mal.

Etiketten zum Beschriften
Das billigste Werkzeug mit der größten Wirkung. Ein System, das nicht beschriftet ist, hält keine sechs Wochen.
Für den Prozess selbst
Kleinigkeiten, die das Sortieren leichter machen. Nichts davon ist teuer, und du brauchst es nur einmal.

Drei große Sortiersäcke
Behalten, spenden, entsorgen. Drei Säcke, drei Entscheidungen. Klingt banal, macht aber den Unterschied zwischen Fortschritt und Umverteilung.
Eine Kiste für Unentschiedenes
Was du heute nicht entscheiden kannst, kommt hinein, wird zugeklebt und mit einem Datum in sechs Monaten versehen. Was du bis dahin nicht vermisst hast, darf gehen. Sie nimmt den Druck aus jeder einzelnen Entscheidung.

Kleiderbügel aus Holz
Einheitliche Bügel schaffen sofort Ruhe im Schrank, und du siehst auf einen Blick, wie viel du wirklich besitzt.
Fürs Homeoffice
Wenig Technik, die viel Ordnung schafft. Weniger Papier, weniger Kabel, und ein Arbeitsplatz, der sich nach Feierabend wegräumen lässt.

Laptopständer
Bringt den Bildschirm auf Augenhöhe und macht darunter Platz frei. Faltbar, damit er nach Feierabend in der Lade verschwindet und der Esstisch wieder ein Esstisch ist.

Mobiler Zweitbildschirm
Zwei Fenster nebeneinander statt ständig hin und her klicken. Braucht kein eigenes Netzteil und passt nach der Arbeit in die Laptoptasche.

Mobiler Router
Wenn das WLAN in der Wohnung schwächelt oder du bei den Eltern, im Garten oder unterwegs arbeitest. Eine eigene Verbindung, unabhängig vom Handy-Hotspot.

Powerbank für Laptops
Damit der Arbeitsplatz nicht an der Steckdose hängt. Du kannst den Platz wechseln, ohne ein Kabel quer durchs Zimmer zu ziehen.
Headset mit Noise Cancelling
Blendet Geräusche aus der Wohnung aus, damit du dich konzentrieren kannst. Im Videocall hört dich dein Gegenüber klar, auch wenn nebenan jemand kocht.
Handgepäck-Rucksack
Passt als Handgepäck ins Flugzeug und lässt sich ganz aufklappen wie ein Koffer. So packst du ordentlich und findest alles wieder. Die Schultergurte lassen sich im Rücken verstauen, wenn du ihn trägst wie eine Tasche.
Kauf nichts, bevor wir geredet haben.
Im Erstgespräch stellt sich oft heraus, dass du gar nichts brauchst außer einer Entscheidung. Das kostet dich 30 Minuten und keinen Euro.